DanielaDaniela

Seit wann singst du bei BerlinVokal? Seit Juni 2011.

Wie bist du zum Chorsingen und zu BerlinVokal gekommen? Ich bin erst sehr spät (als Erwachsene) zum Singen gekommen, leider. BerlinVokal habe ich beim gezielten Suchen im Internet entdeckt.

Hast du vorher in anderen Chören gesungen (oder singst noch)? Ich habe ein paar Jahre in einem studentischen Chor gesungen (klassische Musik), dann viele Jahre bei „fishing for compliments“ (auch Pop und Jazz). Außerdem singe ich noch hin und wieder wunderbare Lieder von John Dowland in einem Quartett.

Was gefällt dir an BerlinVokal besonders? Dieser Chor lässt sich auf Alles und immer wieder auch auf Neues ein, produziert immer wieder wunderbare Klänge und hat viel Spaß in den Proben und bei den Auftritten.

Welche Funktion hast du bei BerlinVokal auf der Bühne? Ich singe Sopran.

Welche außerhalb der Bühne? Ich schreibe Protokolle über Proben, Vereinbarungen, Termine usw.

Hast du einen Lieblingstitel aus dem Repertoire? Viele, z.B. Purple Rain, The Grass grows greener on the other side, Blue, If, Horch was kommt von draußen rein, Drive my car, die Improvisationen …

Dein Lieblingsfilm? Billy Elliot I will dance

Wenn du eine Stunde nichts zu tun hast, was machst du dann? Aufs Sofa und lesen.

Gibt es ein Lebensmotto, dem du was abgewinnen kannst? „Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, ein vernünftiges Wort sprechen.“ (Goethe)

 

Liss

Hast du einen Spitznamen? Lissi

Wie alt bist du und wo bist du geboren? noch knapp als Ostberlinerin geboren

Was machst du aktuell? Master in European Studies

Seit wann singst du bei BerlinVokal? Juni 2011

Wie bist du zum Chorsingen und zu BerlinVokal gekommen? Ich singe seit der Vorschule – vom Kinderchor zum Gospel-/Soulchor und bin auf der Suche nach Jazz, Jazz, Jazz bei BerlinVokal sesshaft geworden.

Welche Funktion hast du außerhalb der Bühne? Choreographie-Beauftragte

Welche Musik hörst du gerne? brasilianische Musik, R&B, Reggae, Pop

Deine Lieblingssängerin? Beyoncé

 

Doortje

Woher kommst Du und seit wann lebst Du in Berlin?  Nordseeküste; seit 2007 in Berlin

Wie bist du zum Chorsingen und zu BerlinVokal gekommen?  Ich habe schon immer viel und mit Freude gesungen, erinnere mich gern an den Schul- und Gospelchor in meiner Heimat und den Bremer Jazzchor „Just friends“. In Berlin habe ich im Oktober 2008 dieses sympathische Ensemble gesucht und gefunden!

Was gibt dir das Singen im Chor?  Ein gutes Gefühl zwischen Glück, Entspannung und positiver Herausforderung.

Was gefällt dir an BerlinVokal besonders?  Das Klangspektrum von zart-melancholisch bis kraftvoll-mitreißend.

Hast du einen Lieblingstitel aus dem Repertoire?  Coldest winter

Welche Hobbys hast du außer singen?  Kochen, Gesellschaftsspiele, Natur, Reisen.

Wenn du eine Stunde nichts zu tun hast, was machst du dann?  Teepause!

 

Anja

Wie alt bist du und wo bist du geboren?  35, in Riesa in Sachsen.

Größe, Augenfarbe laut Pass?  1,68m, braungrün.

Dein Sternzeichen und Aszendent?  Widder, Aszendent Waage.

Bist du verheiratet, hast du Kinder?  Nein und nein.

Geschwister?  Einen älteren Bruder.

Welche Ausbildung hast du gemacht?  Lehramt Musik und Deutsch.

Was machst du aktuell beruflich?  Ich bin Lehrerin.

Was wäre dein Traumberuf?  Meteorologin.

Seit wann singst du bei BerlinVokal?  Seit Oktober 2008.

Wie bist du auf BerlinVokal gestoßen?  Ich suchte einen Chor in Berlin und kannte einen Bass (damals noch von den Village Voices) von einem Chorworkshop.

Hast du vorher in anderen Chören gesungen (oder singst noch)?  Ich habe vorher nur in klassischen Chören gesungen und das sehr intensiv, während des Studiums im Kammerchor an der Hochschule, im Kammerchor Michaelstein, zuletzt in einem Ensemble ohne Chorleiter in Enschede in den Niederlanden.

Was gibt dir das Singen im Chor?  Atemberaubende Klänge, die nur die menschliche Stimme erzeugen kann und die für Gänsehaut sorgen.

Was gefällt dir an BerlinVokal besonders?  Im Moment die Energie vieler Mitsängerinnen und -sänger.

Welche Musik hörst du gerne?  Gern höre ich das, was wir auch im Chor singen, also a-capella-Gruppen wie Real Group, Rajaton, Idea of North, aber auch Pop, brasilianische Musik, Musik der Renaissance und Barock.

Dein/e Lieblingssänger/in?  Bei alter Musik mag ich die Interpretationen von Dorothee Mields, bei Pop und Folk Sarah McLachlan, Heather Nova, Monica Salmaso. Aber so festgelegt bin ich nicht.

Welche Hobbys hast du außer singen?  Lesen.

Hast du ein Lieblingsbuch und welches?  Hier muss ich mich wohl als Harry-Potter-Fan und Leserin aller Jane-Austen-Bücher outen. Ansonsten lese ich gern die Bücher von Murakami, Aitmatow, auch wenn der wohl mittlerweile aus der Mode ist. Auch hier bin ich nicht so festgelegt.

Dein Lieblingsfilm?  Das wechselt. In den letzten Jahren haben mich „Into the wild“, „Das Meer in mir“, „Im Winter ein Jahr“, „Volver“ beeindruckt.

Lieblingsschauspieler/in?  Viele, spontan fallen mir Corinna Harfouch und Bruno Ganz ein.

Reist du viel und gerne, in welche Länder?  Nein, das könnte mehr sein. Ich hatte aber das Glück mit Chören in den USA, Russland und Japan gewesen zu sein. Ansonsten bin ich sehr gern und immer wieder mal in Italien.

Gibt es ein bislang unerfülltes Urlaubsziel?  Ja, Brasilien.

Dein Lieblingsessen?  Pasta in allen Varianten.

Welche Sendungen schaust du dir gerne im Fernsehen an?  Ich bin Filmjunkie, deswegen wohl am ehesten noch den Tatort.

Wenn du eine Stunde nichts zu tun hast, was machst du dann?  Ich liege dann gern auf dem Sofa, starre an die Decke und versuche wirklich nichts zu tun.

Hast du einen Lieblingswitz?  Nein, ich kann mir so etwas nicht merken.

Was sind deine wichtigsten Ziele im Leben?  Berührbar und offen sein und bleiben.

 

Monika

Woher kommst du, seit wann lebst du in Berlin?  23 Jahre lebe ich nun in Berlin! Meine Wurzeln sind in einem kleinen Heidedorf im Norden von Westfalen: Ladbergen. Dort gibt es nicht einmal einen Bahnhof!

Wie bist du auf BerlinVokal gestoßen?  Ich war bei der Geburt dabei.

Hast du vorher in anderen Chören gesungen (oder singst noch)?  Ich singe seit ewig in Pop- und Jazzchören. Inspiriert durch Scream & Shout (auf den allerersten Voicepop Samplern vertreten). Mein erster Chor war in Münster Voicebox, der letzte vor BerlinVokal waren die Village Voices. Manchmal mache ich Ausflüge in die klassische Chormusik (Berliner Konzertchor, Rundfunkchor Mitsingkonzerte). Das nächste Mitsingkonzert führt mich nach Paris!

Was gibt dir das Singen im Chor?  Es ist wie Atmen und nicht mehr wegzudenken.

Was gefällt dir an BerlinVokal besonders?  Der Chor gibt mir viel Energie und ich lerne eine Menge. Aber am meisten beeindruckt mich der Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft der einzelnen Leute. Wir sind fast immer komplett bei Auftritten, Chorwochenenden, Konzertreisen usw. Die meisten im Chor haben Familie, viele haben Kinder. Alle stehen mit beiden Füßen im Beruf. Ich bin immer wieder tief beeindruckt, was jeder Einzelne von uns zeitlich möglich macht.

Welche Funktion hast du bei BerlinVokal auf der Bühne?  Na ja – Sopran singen.

Welche außerhalb der Bühne?  Unsere Aufgabenverteilung rotiert, mal kümmere ich mich um schöne Orte für Chorwochenenden, mal um nette Räume für unsere Konzerte. Außerdem bin ich zuständig für die Kommunikation mit dem Chorverband und die Geschäftsführung von BerlinVokal.

Hast du einen Lieblingstitel aus dem Repertoire?  Purple Rain!

Welche Musik hörst du gerne, welche überhaupt nicht?  Vormittags mag ich lieber Klassik hören, vorzugsweise gestrichen, z.B. immer wieder die Bachschen Cello-Suiten. Zum Abend hin dann eher was Jazzigeres, sehr gerne Esbjörn Svenson Trio, Aaron Parks, Julia Hülsmann, Anke Helfrich. Aktuelle Neuentdeckung: die südkoreanische Jazzsängerin und Songschreiberin Youn Sun Nah!

Dein/e Lieblingssänger/in?  Ich habe ein Faible für Frauenstimmen aus Skandinavien: Silje Nergaard, Fredrika Stahl, Jeanette Lindström, Rigmor Gustafson, Victoria Tolstoi, Rebecca Bakken, auch Björk. Gemessen an der Zahl der CDs in meinem Regal gehört aber auch die polnische Jazzsängerin Anna Maria Jopek dazu.

Dein Lieblingsfilm?  Ich bin ein Berlinalefan und nehme mir jedes Jahr frei, um dann tagelang in den Berliner Kinos zu sitzen. Dort habe ich vor einigen Jahren „Dopo Mezzanotte“ entdeckt – einen hinreißenden Liebesfilm, der im Filmmuseum von Turin spielt und wie „Cinema Paradiso“ und „The Purple Rose of Cairo“ eine Liebeserklärung an den Kinofilm ist. Sehr neugierig bin ich auf den Berlinale Gewinner „On Body and Soul“ von Ildikó Enyedi.

Gibt es ein bislang unerfülltes Urlaubsziel?  Ich bin eine Vulkansammlerin und da steht nach Island, Hawaii und Neuseeland nun die Vulkankette in Südamerika auf der Wunschliste!

Dein Lieblingsessen?  Risotto. Hier bin ich für jede Empfehlung dankbar!

Welche Sendungen schaust du dir gerne im Fernsehen an?  Ich bin ein Fan von gut gemachten Dokumentationen zu meinen Lieblingsthemen Architektur, Geschichte, Kunst oder Musik. Auch Filmbiographien schaue ich mir gerne an. Langweilige Antwort, nich?

Wenn du eine Stunde nichts zu tun hast, was machst du dann?  Wenn ich eine Stunde nichts zu tun habe, zelebriere ich die Langsamkeit. Wenn ich zwei Stunden nichts zu tun habe, fahre ich zum Schlachtensee, wandere einmal drum herum und lasse mir den Wind um die Nase wehen und meine Gedanken baumeln.