Niemand hat es ausgesprochen, aber es lag auf der Hand, dass das, was wir im Vorspiel getrieben hatten, auch ein NACHSPIEL haben würde. Das Nachspiel bot sich am 20.04.2018 dar und führte ein weiteres Mal in das Cafe Theater Schalotte.

Man sagt, dass es den Täter immer wieder an den Tatort zurückzieht und es stimmt. Nachdem BerlinVokal bereits 2015 olympisch wurde, zog es 21 als Bäume getarnte Zeuginnen und Zeugen – vom Syndikat für das organisierte Chorsingen TOTAL CHORAL vorbereitet – in die Behaimstraße 22.

Das offensichtliche Motiv: eine Gruppentat begehen. Die Opfer: Harmlose Gäste, die Zeugen eines Kriminalverbrechens zu werden schienen. Unter dem Deckmäntelchen, ‚Gebrannte Mandeln‘ anzubieten und im Kontext harmlos wirkender Gesangsdarbietungen, wurden im weiteren Verlauf des Abends Tatsachen offengelegt, die gegen wesentliche Grundregeln der Hotellerie und die artgerechte Haltung der beiden Minderjährigen Kinder Gränsel und Hetel G. (Namen von der Redaktion verändert) verstießen.

Hauptverdächtige in diesem Zusammenhang war die sogenannte Grimm’sche Hexe, die einen illegalen Coup geplant hatte und im Rahmen dessen zwei hilflose Kinder rücksichtslos ausbeuten und sogar essen wollte. Glücklicherweise handelten die Kinder geistesgegenwärtig und übten Selbstjustiz, indem sie – quasi in Notwehr – die Hexe mit ihrer eigenen Waffe schlugen.

Nur der Geistesgegenwart der beiden Opfer ist es zu verdanken, dass keiner der ca. 150 Gäste ins Zeugenschutzprogramm genommen und durch einen verdeckten Polizeieinsatz vom Tatort gebracht werden musste.

Die anwesenden Gruppentäter zogen sich geschickt durch scheinbar harmlose Gestik und Mimik aus der Affäre …

Kategorien: Allgemein

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