Artikel aktualisiert am 08.12.2018

Hast du einen Spitznamen?  In Bayern war ich der „Enzi“.

Wie alt bist du und wo bist du geboren?  Jahrgang 63, geboren in Tübingen. Aufgewachsen in Oberbayern zwischen München und Freising.

Größe, Augenfarbe laut Pass?  187 cm, grün.

Hast du Kinder?  Ja, eine Tochter und zwei Söhne, alle drei inzwischen volljährig.

Geschwister?  Einen jüngeren Bruder.

Seit wann lebst du in Berlin?  1996 hat es mich aus beruflichen Gründen nach Berlin verschlagen.

Wie bist du zum Chorsingen und zu BerlinVokal gekommen?  Erste Singversuche im Kirchenchor. 2003 lernte ich in dem Berliner Chor Village Voices einen Teil meiner heutigen MitsängerInnen kennen. 2010 haben wir uns selbstständig gemacht und BerlinVokal gegründet.

Was gefällt dir an BerlinVokal besonders?  Die Leute, mit denen ich mich seit langem verbunden fühle.

Welche Funktion hast du bei BerlinVokal auf der Bühne?  Früher dunkler Tenor, jetzt heller Bass (man nennt diese Spezies auch Bariton).

Welche außerhalb der Bühne?  Ich kümmere mich um die Webseite und bin der „Vize“.

Welche Musik hörst du gerne?  Live-Musik, also handgemacht.

Dein/e Lieblingssänger/in?  Meine MitsängerInnen.

Welche Hobbys hast du außer singen?  Für meine anderen Interessen wie Tennis, Boule, Schafkopfen, Film, Theater, Motorradfahren etc. pp ist weniger Gelegenheit. Aber mir fehlt nichts.

Dein Lieblingsfilm?  Der Pate. Auch bei der x-ten Wiederholung auf irgendeinem dritten Kanal – ich bleibe hängen.

Lieblingsschauspieler/in?  Den Oscar für sein Lebenswerk bekäme von mir Clint Eastwood. Und Penelopez Cruz alle anderen (vor allem, wenn sie in Woody-Allen-Filmen spielt).

Gibt es ein bislang unerfülltes Urlaubsziel?  Nein. Eine Woche Ostseeküste bei durchgehend mindestens 23° hat sich im Sommer 2018 erfüllt!

Dein Lieblingsessen?  Schweinekrustenbraten mit Semmelknödel in Dunkelbiersoße. Aber auch Sushi. Und Pasta.

Welche Sendungen schaust du dir gerne im Fernsehen an?  Alle (gewonnenen) Spiele des FC Bayern München, und das seit über vierzig Jahren. Doch auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält und ich an jedem Champions-League-Dienstag zu hören kriege, „Daniel, du hier?“: Ich verpasse keine Chorprobe wegen einem Bayern-Spiel! Meinen Söhnen zuliebe versuche ich jedes Jahr aufs Neue, Hertha gutzufinden. Meine Integrationsfähigkeit stößt hier bisher leider an ihre Grenzen.

Wenn du eine Stunde nichts zu tun hast, was machst du dann?  Aufsammeln, was liegen geblieben ist.

Hast du einen Lieblingswitz?  Der Bariton ist der Übergang vom Tenor zum Menschen.

Was sind deine wichtigsten Ziele im Leben?  „Und am Ende der Straße steht ein Haus am See. Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg. Ich hab 20 Kinder meine Frau ist schön. Alle kommen vorbei, ich brauch nie rauszugehen.“

Gibt es ein Lebensmotto, dem du was abgewinnen kannst?  „Live and let die.“ 😉

Kategorien: Bass