Daniel

In meiner Heimat kennt man mich als „Enzi“. Jahrgang 1963, geboren in Tübingen, aufgewachsen in Oberbayern zwischen München und Freising und seit 1996 Wahlberliner.
Wie bist du bei BerlinVokal gelandet?
Ganz früher habe ich Mundharmonika und Gitarre in einer Rockband gequält. Als meine Kinder kamen, entschied ich mich für leichteres musikalisches Gepäck und fürs Chorsingen. 2010 habe ich BerlinVokal gemeinsam mit Mitsänger*innen gegründet, die ich bei den Village Voices kennengelernt hatte. Seitdem bin ich geblieben.
Wo findet man dich im Chorklang?
Früher dunkler Tenor, heute heller Bass. Man entwickelt sich. 😉
Und wenn du gerade nicht singst?
Dann kümmere ich mich unter anderem um unsere Website und engagiere mich im Verein. Ansonsten: Tanzen, Tennis, Skifahren und Fußball schauen.
Was liebst du an BerlinVokal?
Die Menschen, mit denen ich mich teilweise schon sehr lange verbunden fühle. Und die Kreativität, das Engagement und den Mut, immer wieder etwas Neues auszuprobieren.
Was läuft bei dir auf den Kopfhörern?
Alles, was tanzbar ist oder mich berührt. Amy Winehouse und Johnny Cash gehen immer. Neu entdeckt dank meiner Tochter: Zach Bryan.
Dein Lieblingsessen?
Herzhafte bayerische Küche, Sushi, Pasta … und alles, was unter die Kategorie Naschkatze fällt.
Eine Stunde komplett frei. Was machst du?
Nichts.
Ein Witz, der leider sein muss?
Der Bariton ist der Übergang vom Tenor zum Menschen.
Lebensziel?
„Und am Ende der Straße steht ein Haus am See …“
Peter Fox hat das eigentlich schon ganz gut zusammengefasst.
Lebensmotto?
„Live and let die.“ James Bond darf das letzte Wort haben.